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bäume für menschen


“Wenn der Baum stirbt, fällt die Erde ins Nichts”
 

Jatrophabaum in der Zweigbaumschule in Namibia, Foto von 'www.baeume.de'“Alle die in der Öffentlichkeit stehen versuchen ein bißchen ihren Namen, ihre Bekanntheit und ihre Verbindungen für ein positives Thema, das sie selber bewegt, umzusetzen.

Ich bin Naturliebhaber und sehr verbunden mit ihr. Ich liebe Bäume. Deswegen habe ich mich auch einer Weilheimer Initiative zum Neuaufbau von Wäldern in Afrika verschrieben, die Initiative nennt sich “Bäume für Menschen - Trees for the World”.

Wir pflanzen in Namibia und auch in Lesotho Bäume in Gebieten, die früher schon einmal bewaldet waren und die jetzt der Wüstenbildung anheim gefallen sind. Wir versuchen zu integrieren, den Kindern schon in der Schule zu vermitteln, wie notwendig Bäume sind und das Bäume und Leben, Wasser und gesunder Boden zusammengehören.

Schulkinder in Odangwa, Foto von 'www.baeume.de'Außerdem pflanzen wir sehr viel Obstbäume, denn Bäume schmecken ja auch gut. Es gibt keine Bonbons oder Schokolade in Namibia und Lesotho, aber es gibt süße Früchte und die werden von den Kindern sehr geliebt.

Eine Initiative, die von der einheimischen Bevölkerung sehr geliebt wird, und die wir versuchen mehr und mehr auszubauen. Bis jetzt wurden 85.000 Bäume gepflanzt.

Wir hoffen Sie fühlen sich auch angesprochen noch viele Menschen zu werben und dazu zu bewegen, etwas für die Wälder Afrikas zu tun.”
(Text: Michael Holm)
 

Logo 'Baeume fuer Menschen' - Trees for The WorldDie Welt, in der wir leben, befindet sich an einem Scheideweg.

Wir selbst haben die Zukunft der Menschheit und des gesamten Planeten in der Hand.

Von den Entscheidungen, die wir heute treffen, hängt es ab, in welcher Umwelt unsere heutige und die künftigen Generationen leben.

Unsere Kinder und Kindeskinder werden es sicherlich nicht verstehen, wenn wir aus unserer Erde eine Wüste machen.
(Originaltext “Bäume für Menschen”)

Auf der Homepage von “Bäume für Menschen - Trees for The World” finden Sie mehr infos... - außerdem berichtete die Zeitschrift “Schlager und Volksmusik” in der Ausgabe vom Juli 2008 über Michael Holm und seine Arbeit für den Verein, mehr infos...